
Vom Lebensfrust zur Lebenslust. Von Mensch zu Mensch.
„Bei wem darfst du sein, wie du bist?“
Mein Wandlungsgespräch vereinbaren
Dreißig Minuten. Keine Vorbereitung. Ein Gespräch, kein Programm.
Vielleicht kennst du das
Von außen läuft alles. Innen ist seit Jahren jemand ausgezogen, und keiner hat es gemerkt. Nicht die Mitarbeiter. Nicht die Familie. Manchmal du selbst nicht.
Abends im Auto, wenn der Motor aus ist und du noch sitzen bleibst. Im Hotel, wenn du den Fernseher anmachst, damit es nicht so still ist. Am Sonntagnachmittag, wenn nichts zu tun ist und genau das unerträglich wird.
Es ist keine Krankheit. Es ist auch keine schlechte Phase. Es ist der Preis für dreißig Jahre Funktionieren, und er wird irgendwann fällig.
Der Podcast
Zwei Wege. Ein Podcast.
Zuerst erzähle ich meine eigene Geschichte. In dreizehn kurzen Folgen über Verantwortung, Funktionieren, Verlust und den Weg zurück zu mir.
Ab Oktober spreche ich zusätzlich in Von Mensch zu Mensch mit Menschen über ihr wirkliches Leben. Nicht über ihre Fassade oder ihre Berufsbezeichnung. Sondern über das, was sie geprägt, getragen und verändert hat.
Kein Ratgeber. Keine fertigen Antworten. Menschen, die erzählen, wie es wirklich war.
Format eins
Dreizehn kurze Folgen, in denen ich allein aus meinem Leben erzähle. Verantwortung, Funktionieren, Verlust und der Weg zurück zu mir selbst. Sieben bis dreizehn Minuten, jeden Mittwoch um 18 Uhr.
Format zwei
Ab Oktober 2026 sitze ich zusätzlich mit Menschen zusammen und rede mit ihnen über ihr wirkliches Leben: über ihre Erfahrungen, ihre Brüche, das, was sie lange getragen haben, und das, was sich verändert hat.
Beides erscheint unter demselben Dach, im Lebenswandler Podcast. Du musst nichts zusätzlich abonnieren.
Wer ich bin
Ich hatte eine Fahrschule. Nicht irgendeine, die etwas andere. Mit einem Clubraum unten im Keller, siebzig Quadratmeter, Billardtisch, Musik, Licht. Die jungen Leute hatten ihren Führerschein längst und kamen trotzdem jeden Freitag.
Irgendwann kam die Gemeinde vorbei. Die hatten einen Jugendtreff, in den niemand mehr ging. Sie haben gefragt, was ich anders mache.
Was ich in diesen Jahren gelernt habe, hat mit Autos nichts zu tun. Menschen erzählen dir auf engem Raum Dinge, die sie sonst niemandem erzählen. Nicht weil du klug bist. Weil du neben ihnen sitzt und nicht gegenüber.
Dann habe ich Schritt für Schritt alles verkauft. Bis 2014 war nichts mehr übrig. Und 2016 lag ich sieben Wochen auf der Intensivstation, weil ich als Angestellter genauso weitergemacht hatte wie vorher.
Das ist der Teil, den ich niemandem ersparen kann und trotzdem erzähle: Die Firma abzugeben hat mich nicht gerettet. Ich musste mich ändern, nicht meine Umstände.
Was heute anders ist
Ich mache, was mir guttut, und lasse mir nichts mehr aufdiktieren. Das klingt nach wenig. Es hat alles verändert.
Und andere sind gekommen. Ich umgebe mich nur noch mit Menschen, die mir wirklich guttun. Das war der schwerste Teil.
Vor nichts. Das ist keine Haltung, die man sich vornimmt. Sie bleibt übrig, wenn man einmal ganz unten war.
Wenn du nicht mehr nur funktionieren willst
Vielleicht geht es nicht darum, dein Leben noch besser zu organisieren. Vielleicht geht es darum, wieder bei dir selbst anzukommen.
Nicht ständig stark sein zu müssen. Nicht mehr alles allein mit dir auszumachen. Wieder zu spüren, was dir guttut und was nicht mehr zu dir gehört.
Wenn du merkst, dass ein einziges Gespräch dafür nicht ausreicht, kann ich dich persönlich ein Stück auf diesem Weg begleiten. Ohne fertiges Programm, in das du hineinpassen musst.
Wir schauen gemeinsam, wo du stehst, was dich immer wieder zurückhält und was sich in deinem Leben wirklich verändern darf.
Der erste Schritt ist das Wandlungsgespräch. Dreißig Minuten, in denen du nichts leisten und nichts beweisen musst.
Die persönliche Begleitung
Ich bin dein Wegbegleiter. Kein Lehrer, der dir sagt, wie es geht, und niemand, der dich behandelt. Jemand, der neben dir sitzt und zuhört, ohne zu bewerten.
Für Menschen, die im Leben alles erreicht haben und innerlich trotzdem ausgebrannt und leer sind. Von außen läuft es. Die Firma, die Familie, der Ruf. Innen ist seit Jahren jemand ausgezogen, und keiner hat es gemerkt.
Ich habe fast vierzig Jahre neben Menschen gesessen, auf dem Beifahrersitz. Auf engem Raum erzählen dir Leute Dinge, die sie sonst niemandem erzählen. Und ich war selbst da, wo es nicht mehr weiterging.
Wie das aussieht. Wir reden. Du musst nichts vorbereiten und nichts abliefern. Es gibt keine Aufgaben, keine Methode und keinen Plan, in den du hineinpassen musst. Was wir besprechen, bleibt zwischen uns.
Wie lange. Wenn du jemanden über längere Zeit an deiner Seite haben willst, gibt es das über drei, sechs oder zwölf Monate. Ein geschützter Raum auf Zeit. Wie das bei dir aussehen kann, besprechen wir in Ruhe, wenn wir uns einmal gesprochen haben.
Was sich verändert. Das verspreche ich dir nicht. Ich kenne dich noch nicht, und wer dir vorher sagt, was dabei herauskommt, hat es nicht selbst erlebt. Ich kann dir nur sagen, was sich bei mir verändert hat: Die erste Stunde des Tages gehört wieder mir. Ich funktioniere nicht mehr. Und ich habe keine Angst mehr.
Wie es anfängt. Mit dem Wandlungsgespräch. Das ist ein Kennenlernen und eine ehrliche Standortbestimmung, mehr nicht: Wir sehen uns an, wo du gerade stehst, und ob es zwischen uns beiden passt. Es kostet nichts, und danach entscheidest du.
Und wenn du das lieber nicht allein machst
Der zweite Weg. Statt zu zweit sitzt du mit höchstens elf anderen zusammen, die dasselbe kennen. Ein geschützter Raum, in dem niemand etwas von dir will.
Höchstens zwölf Plätze. Bewusst klein, damit man sich wiederbegegnet.
Einmal im Monat ein Live-Impuls, neunzig Minuten.
Eine geschützte Telegram-Gruppe für die Zeit dazwischen.
Eine ruhige Mediathek. Nichts, was du nachholen musst.
Auch hier gibt es keinen Knopf, mit dem man sich einkauft. Der Zugang führt über dasselbe Gespräch, damit der Kreis vertraulich und klein bleibt.
Wenn du magst
Dreißig Minuten über Zoom. Kein Verkaufsgespräch, kein Fragebogen, kein Programm dahinter. Du erzählst, wie es gerade ist, und ich höre zu. Mehr passiert nicht, und mehr braucht es meistens auch nicht, um zu merken, wo man steht.
Das Wandlungsgespräch, kostenlos
Du suchst dir einen Termin aus. Wenn dir nichts passt, hörst du weiter unten erst einmal acht Minuten von mir.
Wenn dir das noch zu viel ist
Ein Audio, kostenlos
Acht Minuten. Kein Kurs, keine Methode, kein Programm. Ich erzähle, wie es bei mir war und was ich heute anders mache. Der Satz meines Vaters, einen Tag vor seinem Tod. Warum das Abgeben allein nicht gereicht hat. Und wie die erste Stunde des Tages wieder meine wurde.
Zurück ins Leben, kostenlos hören
Du hörst es sofort. Danach ein kurzer Brief mittwochs, abmelden mit einem Klick.
Die Gruppe
Ich hatte früher einen Keller mit siebzig Quadratmetern, in den junge Leute freitags freiwillig gekommen sind. Nicht weil dort etwas geboten wurde, sondern weil sie dort sein durften, wie sie sind.
Auf Facebook gibt es jetzt so eine Gruppe. Jede Podcastfolge erscheint dort zuerst, und es wird darüber geredet. Kein Verkaufen, keine Werbung, und ich lese jeden Beitrag selbst.
Bevor du fragst
Nein. Ich bin kein Arzt, kein Therapeut und kein Heilpraktiker, und ich behandle nichts. Ich erzähle, was ich erlebt habe, und ich höre zu. Wenn du in einer Lage bist, in der du ärztliche Hilfe brauchst, dann hol sie dir. Das eine ersetzt das andere nicht.
Nichts. Es bleibt zwischen uns. Ich schreibe nicht mit, ich zeichne nicht auf, und ich erzähle es niemandem weiter. Wenn ich später einmal eine Szene verwende, dann so verändert, dass sie niemand wiedererkennt, auch du nicht.
Nein. Ich komme aus dieser Welt und deshalb tauchen viele Beispiele daraus auf. Aber es geht nicht um den Beruf. Es geht um Menschen, die lange viel getragen haben und niemanden zum Reden haben. Ob das ein Betrieb war, eine Familie oder beides, ist am Ende egal.
Das habe ich dreißig Jahre lang auch gesagt. Fang mit acht Minuten an, das ist das Audio. Wenn dir das nichts gibt, hast du acht Minuten verloren. Wenn doch, kommt der Rest von allein.
Der Podcast, das Audio und das Wandlungsgespräch kosten nichts. Das Gespräch ist ein Kennenlernen, sonst nichts: wir sehen uns an, wo du gerade stehst, und ob es zwischen uns passt.
Wenn du danach weitermachen willst, gibt es Wege dafür, und wir besprechen sie in Ruhe im Gespräch. Es gibt kein Abo und keine Folgekosten, und ich rufe dich auch nicht hinterher an.
Ja, bei der Technik. Beim Schneiden meiner Aufnahmen, beim Sortieren, beim Bauen dieser Seite. Ich sage das lieber, als es zu verschweigen.
Was von mir kommt, kommt von mir. Die Geschichten sind meine, die Stimme in den Aufnahmen ist meine, und in einem Gespräch sitzt niemand außer uns beiden.